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Alle Informationen und Ergebnisse, die durch die Online-Rechner auf MwStRechner.de bereitgestellt werden, werden mit größter Sorgfalt recherchiert, geprüft und aufbereitet.
Trotz sorgfältiger Recherche können die Inhalte, Berechnungsgrundlagen und Ergebnisse unvollständig, veraltet oder in einzelnen Fällen nicht vollständig korrekt sein. Gesetzliche Regelungen, Steuersätze, Freibeträge oder Berechnungsformeln können sich ändern und werden möglicherweise nicht immer sofort aktualisiert.
In einigen Fällen werden komplexe Sachverhalte bewusst vereinfacht oder abstrahiert dargestellt. Ziel ist es, Nutzern eine verständliche Eingabe und eine erste Orientierung zu ermöglichen. Dadurch können die Ergebnisse der Online-Rechner von einer exakten Berechnung durch eine Fachperson, Bank oder Behörde abweichen.
Die Ergebnisse der Rechner auf MwStRechner.de dienen ausschließlich als unverbindliche Ersteinschätzung. Sie ersetzen keine persönliche Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung.
Für verbindliche Auskünfte, konkrete Anlageentscheidungen oder individuelle Steuerfragen sollte immer eine qualifizierte Fachperson oder die zuständige Stelle kontaktiert werden.
Der Festgeldrechner verbindet Anlagesumme, Zinssatz, Zinsgutschrift und Anlagedauer. Wahlweise wird daraus der Zinsertrag, die erforderliche Anlagesumme, der benötigte Zinssatz oder die Laufzeit bestimmt.
Der Rechner ermittelt die gesamten Zinsen über die gewählte Laufzeit. Bei aktivierter Steuerberechnung wird der Zinsertrag nach dem modellierten Steuerabzug angezeigt.
Bekannt sind der gewünschte Zinsertrag, der Zinssatz und die Laufzeit. Gesucht wird das dafür notwendige Anfangskapital.
Aus Anlagesumme, Laufzeit und Zielertrag wird der rechnerisch erforderliche jährliche Zinssatz bestimmt.
Der Rechner bestimmt, wie viele Jahre oder Monate notwendig sind, damit der gewünschte Zinsertrag erreicht wird.
Die Zinsgutschrift legt fest, wie oft die Bank Zinsen berechnet. Der Rechner unterstützt monatliche, vierteljährliche, halbjährliche und jährliche Gutschriften.
Die gutgeschriebenen Zinsen bleiben in der Anlage. Ab der nächsten Periode werden deshalb auch die bereits erhaltenen Zinsen verzinst.
Die Zinsen werden ausgezahlt und nicht wieder angelegt. Die ursprüngliche Anlagesumme bleibt deshalb die Zinsbasis jeder weiteren Periode.
Der angegebene Jahreszins wird als nominaler Zinssatz verwendet und gleichmäßig auf die gewählten Zinsperioden verteilt.
r ist der Jahreszins als Dezimalzahl und m die Anzahl der Zinsgutschriften pro Jahr.
t bezeichnet die Laufzeit in Jahren. Bei fünf Jahren und monatlicher Gutschrift entstehen 60 Perioden.
Die Anlagedauer kann in Jahren oder Monaten eingegeben werden. Vollständige Zinsperioden werden zuerst regulär berechnet. Ein verbleibender Restzeitraum wird anschließend linear auf Monatsbasis verzinst.
B ist die aktuelle Zinsbasis und M die Zahl der verbleibenden Monate.
10.000 Euro werden mit 4 Prozent und jährlicher Zinsansammlung angelegt. Nach einem vollen Jahr sind es 10.400 Euro. Für die restlichen sechs Monate entstehen 208 Euro Zinsen.
Die Anlagesumme, der Zinssatz und die Anlagedauer werden numerisch bestimmt. Der Rechner verändert den gesuchten Wert so lange, bis der berechnete Nettozinsertrag dem eingegebenen Zielertrag entspricht.
Bei aktivierter Steuerberechnung werden ein frei wählbarer Steuersatz und ein Freibetrag berücksichtigt. Die tatsächliche steuerliche Behandlung richtet sich nach dem Vertrag, dem Zeitpunkt des Zuflusses und der persönlichen Situation.
Der Freibetrag wird für jedes modellierte Anlagejahr neu angesetzt und innerhalb des Jahres durch die einzelnen Zinsgutschriften verbraucht. Die Steuer wird direkt von jeder steuerpflichtigen Gutschrift abgezogen.
Die Zinsen wachsen während der Laufzeit zunächst ohne Steuerabzug. Am Ende wird der Freibetrag einmal auf den gesamten Zinsertrag angewendet.
Die folgenden Varianten verwenden dieselbe Anlagesumme, denselben nominalen Jahreszins und dieselbe Laufzeit. Dadurch wird sichtbar, wie Zinsgutschrift und Zinsverwendung das Ergebnis verändern.
Bei 4 Prozent, fünf Jahren, monatlicher Zinsansammlung, 26,375 Prozent Steuersatz und 1.000 Euro Freibetrag ergeben sich je nach Steuerzeitpunkt unterschiedliche Nettozinserträge.
Ein höherer Zinssatz allein macht ein Angebot nicht automatisch besser. Entscheidend sind auch Gutschrift, Laufzeit, Verfügbarkeit, Steuerzeitpunkt und die Einlagensicherung des konkreten Instituts.
Die gesetzliche Einlagensicherung schützt Einlagen regelmäßig bis 100.000 Euro je Einleger und Kreditinstitut. Mehrere Konten oder Festgelder bei derselben Bank werden für diese Grenze zusammengerechnet.